Wie gewinnt ein Imker eine bestimmte Honigsorte?

honey in jars

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Honig gehört zu einem der ältesten menschlichen Nahrungsmittel. Felsenritzbilder und Höhlenmalereien belegen, dass er bereits seit etwa 9.000 Jahren gesammelt wird. Dabei ist er jedoch nicht nur für seinen süßen Geschmack, sondern auch für die ihm innewohnenden Heilkräfte bekannt: Honig gilt sowohl bei innerer wie äußerer Anwendung als entzündungshemmend, beruhigend und entschlackend; er kann Fieber senken und die körperliche Leistungsfähigkeit steigern.

Wie sehr man sich der wertvollen Inhaltsstoffe des Honigs bewusst ist, beweist die so genannte Honigverordnung. In ihr sind die Anforderungen an das „flüssige Gold“ genau geregelt. Dabei darf ein Produkt nur dann als „Honig“ bezeichnet werden, wenn ihm weder Stoffe hinzugefügt noch entzogen worden sind; Begriffe, die auf die Art der Gewinnung, die enthaltenen Nektarsorten, eine regionale Herkunft oder den Sammelzeitpunkt hinweisen, werden nur dann auf den Etiketten vermerkt, wenn das Produkt bestimmte Voraussetzungen erfüllt. Weiterlesen

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Was macht Bio-Honig zu Bio-Honig?

bienenstöcke im Garten

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Viele Menschen genießen zum Frühstück ein Brötchen mit Honig oder verfeinern ihren Tee mit dem süßen Nektar. Aufgrund der deutschen Honigverordnung und Richtlinien der Europäischen Union dürfen dem Honig keine zusätzlichen Inhaltsstoffe beigefügt werden, so dass der Bienenhonig eines der reinsten Produkte in Deutschland und Europa darstellt. Wer zusätzlich auf einen hohen Qualitätsstandard des Produktes, eine Herstellung und Gewinnung ohne Chemikalien sowie auf artgerechte Bienenhaltung Wert legt, sollte auf Bio-Honig zurückgreifen. Doch was macht den Bio-Honig eigentlich zu Bio-Honig?

Honig-Produkte dürfen sich nur „Bio“ nennen, wenn sie alle Auflagen der EG-Verordnung aus dem Jahre 2007 erfüllen. Weiterlesen

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